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29.03.2021 Selbsthilfe-Kontaktstelle telefonisch erreichbar

Präsenztreffen von Selbsthilfegruppen nur als Ausnahmeregelung möglich

Die Mitarbeiterinnen der Selbsthilfe-Kontaktstelle sind zurzeit telefonisch und per E-Mail zu erreichen. Kontakt

Nach der aktuellen Coronaschutzverordnung für NRW sind grundsätzlich Präsenztreffen von Selbsthilfegruppen weiterhin bis zunächst zum 18.04.2021 nicht zulässig. In besonderen Fällen kann es aber Ausnahmen von dieser Regel geben, nämlich wenn es sich um „medizinisch oder therapeutisch gebotene Angebote der Selbsthilfe“ handelt. Dieser gesundheitliche Bedarf kann von den Gruppen zunächst selbst bestimmt werden. Die Treffen müssen dann dem Ordnungsamt der entsprechenden Stadt - im Voraus - angezeigt werden.


08.01.2021 Selbsthilfe-Kontaktstelle telefonisch erreichbar

Präsenztreffen von Selbsthilfegruppen weiterhin nicht zulässig

Die neue Coronaschutzverodnung für NRW setzt um, was schon vermutet wurde: Präsenztreffen von Selbsthilfegruppen sind weiterhin nicht zulässig, bis zunächst zum 31.01.2021 [Edit: verlängert bis zum 14.02.2021]. „Wir alle müssen uns gerade in ganz ungewohnten Maße einschränken und sehr flexibel sein“, erklärt Anke Steuer von der Selbsthilfe-Kontaktstelle in Witten. „Das ist besonders für Menschen mit einer chronischen und/oder psychischen Erkrankung eine besondere Herausforderung. Einige Gruppen sind auf Online-Treffen umgestiegen, um die für sie wichtigen Gruppentreffen durchführen zu können und fast alle halten telefonisch oder per Messengerdienst den Kontakt untereinander. Auch wir laden regelmäßig Selbsthilfeaktive aus Witten, Wetter und Herdecke zu Austauschtreffen in den virtuellen Raum ein. Miteinander reden, zusammenhalten, das ist jetzt besonders wichtig. Wir vermitteln auch gerne den Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe oder unterstützen bei der Suche nach einem anderen Hilfeangebot. Manchmal kann ja auch schon ein erstes Gespräch weiterhelfen, deswegen möchten wir trotz der schwierigen Situation Interessierte gerne ermutigen, sich bei uns zu melden.“

Die Mitarbeiterinnen der Selbsthilfe-Kontaktstelle sind derzeit telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Die Sprechzeiten sind: immer montags von 10-12 Uhr, dienstags und donnerstags von 10-14 Uhr und mittwochs von 15-18 Uhr. Es können auch Telefontermine zu anderen Uhrzeiten vereinbart werden.


20.12.2020 Selbsthilfe-Kontaktstelle macht Weihnachtspause

auch Treffen von Gruppen sind zurzeit nicht zulässig

Seit Mittwoch den 16.12.2020 gilt landesweit ein Lockdown, demzufolge die Coronaschutzverordnung für NRW aktualisiert wurde, mit Folgen auch für die Selbsthilfe. Präsenztreffen von Selbsthilfegruppen sind bis zum 10.01.2021 nicht mehr zulässig – dies gilt auch für die Treffen in den Räumen Selbsthilfe-Kontaktstelle in der Dortmunder Straße.

„Wir haben uns daher entschlossen die Schließungszeit während der Weihnachtspause auch für die Selbsthilfe-Kontaktstelle etwas auszudehnen“, erklärt Anke Steuer, Leiterin der Selbsthilfe-Kontaktstelle. „Ab dem 11.01.2021 sind wir wieder zu unseren regelmäßigen Öffnungszeiten zu erreichen. Auch wenn sicherlich nach dieser Zeit noch nicht wieder alles möglich sein wird, möchten wir Selbsthilfeinteressierte ermutigen, sich bei uns zu melden. Viele Gruppen halten den Kontakt untereinander oder sind auf Onlinetreffen umgestiegen – wir stellen gerne den Kontakt her oder unterstützen bei der Suche nach einem anderen Hilfeangebot."

Wir wünschen allen Selbsthilfe-Aktiven und -Interessierten ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!


06.11.2020 Selbsthilfe-Kontaktstelle weiterhin geöffnet

Auch Gruppentreffen sind unter bestimmten Bedingungen möglich

Seit dem 2. November gilt eine neue Coronaschutzverordnung und ein „Lockdown light“. Welche Folgen hat dies für die Selbsthilfe-Kontaktstelle und die Selbsthilfegruppen in Witten, Wetter und Herdecke?

Die neue CoronaSchVO ist etwas anders strukturiert als bisher, es bleibt aber dabei, dass die Angebote der Selbsthilfe weiterhin zulässig sind, allerdings ist seit Montag 02. November das Tragen einer Alltagsmaske in geschlossenen Räumen auch bei Angeboten der Selbsthilfe verpflichtend. Für die Nutzung der Räume in der Selbsthilfe-Kontaktstelle an der Dortmunder Straße in Witten bedeutet dies, dass die Alltagsmaske während des gesamten Aufenthaltes im Gebäude getragen werden muss. Auch alle bisherigen Hygiene- und Verhaltensregeln müssen weiterhin eingehalten werden.

„Wir freuen uns und finden es auch richtig, dass Selbsthilfegruppen grundsätzlich die Möglichkeit haben, sich weiterhin treffen zu können.“, erklären Anke Steuer und Mónica Alvarez González von der Selbsthilfe-Kontaktstelle. „Schon seit Beginn der Pandemie beobachten wir aber auch, dass die Gruppen sehr gründlich abwägen, ob sie sich wirklich persönlich treffen wollen oder auch anders Kontakt halten können. Auch bei der Nutzung der Räumlichkeiten fällt uns auf, dass sich meist sehr verantwortungsvoll an die Regeln gehalten wird und auch teilweise schon Alltagsmasken getragen wurden, bevor dies zur Verpflichtung wurde. Für uns ein gutes Zeichen dafür, wie sehr in der Selbsthilfe Eigenverantwortung gelebt wird.

In der Selbsthilfe-Kontaktstelle setzten wir jetzt wieder verstärkt auf die telefonische Beratung. Wer in eine Selbsthilfegruppe vermittelt werden möchte oder ein Beratungsanliegen hat, meldet sich gerne telefonisch bei uns. Wenn ein persönlicher Besuch sinnvoll und notwendig erscheint, können wir dafür dann einen Termin vereinbaren.“

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23.06.2020 Selbsthilfe-Kontaktstelle wieder geöffnet

Beratung vor Ort und Treffen von Selbsthilfegruppen wieder möglich

In NRW ist es seit Kurzem wieder erlaubt, dass Selbsthilfegruppen sich treffen. Auch die Selbsthilfe-Kontaktstelle Witten|Wetter|Herdecke öffnet ab Montag den 22.06.2020 wieder ihre Türen. Unter Einhaltung bestimmter Hygiene- und Verhaltensregeln ist es dann wieder möglich, sich vor Ort persönlich beraten zu lassen. Treffen von Selbsthilfegruppen werden ebenfalls wieder in den Räumen der Selbsthilfe-Kontaktstelle an der Dortmunder Straße möglich sein. Die Mitarbeiterinnen der Kontaktstelle weisen aber darauf hin, dass es keine Empfehlung gibt, sich als Gruppe wieder zu treffen: „Die Entscheidung und Verantwortung, sich unter den vorgegebenen Regelungen zu treffen, obliegt allein den Betroffenen bzw. Interessierten selber. Wir empfehlen allen Gruppen, ins-besondere denen mit chronisch kranken Teilnehmer*innen, diese Entscheidung sorgfältig abzuwägen.“

Maßgeblich für die Hygiene- und Verhaltensregeln sind die gesetzlichen Vorgaben, insbesondere die Coronaschutzverordnung. Darin sind die grundlegenden „Verhaltenspflichten im öffentlichen Raum“ sowie das „Abstandsgebot“ definiert. Viele der Regeln sind bereits aus anderen Lebensbereichen bekannt. So ist z. B. das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes (Maske) während des Aufenthaltes auf dem gesamten Gelände (mit Ausnahme der Gruppenräume) vorgeschrieben. Persönliche Beratungsgespräche müssen mit ausreichend Abstand oder hinter einer Spuckschutzscheibe geführt werden und auch in den Gruppenräumen und generell ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Wichtige Neuregelung: Interessierte, die sich über Selbsthilfe informieren und beraten lassen möchten, müssen sich vorab telefonisch melden. Auch die Selbsthilfegruppen können nicht ohne vorherige Anmeldung bei den Gruppenansprechpartner*innen besucht werden.

„Obwohl wir in der Selbsthilfe natürlich sehr vorsichtig sein müssen, freuen wir uns, dass jetzt einiges wieder möglich ist.“, erklärt Anke Steuer, Leiterin der Selbsthilfe-Kontaktstelle. „Wir vermitteln gerne in die Selbsthilfegruppen, auch wenn sich nicht alle Gruppen direkt wieder persönlich Treffen können. Da sich manche Gruppen auch per Videokonferenz austauschen oder anders „digital“ kommunizieren, lassen sich meist trotzdem schon erste Kontakte knüpfen.“


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Hilfs- und Unterstützungsangebote

Es gibt verschiedene, teils private, Initiativen, auf dies wir an dieser Stelle gerne hinweisen möchten:

Telefon-Sprechstunde der Familien und Krankenpflege

Die Familien und Krankenpflege hat die Telefonsprechstunde im Rahmen des neuen Projektes "miteinander und nicht allein" ausgeweitet:

Telefon-Sprechstunde:

Telefonnummer: 0 23 02 / 9 40 40- 26, Montags bis freitags: 10 bis 14 Uhr
Wir sind Gesprächspartner für Sorgen, Ängste, Hilfsbedarf jeglicher Art
(Vermittlung ehrenamtlicher Einkaufshilfen, Apothekengängen etc.)

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Sozialpsychiatrischer Dienst

Der Sozialpsychiatrische Dienst des Ennepe-Ruhr Kreises berät Menschen, die durch die Pandemie in eine seelische Krise geraten sind. Die Mitarbeiter*innen sind montags bis freitags von 8-12 sowie zusätzlich donnerstags von 14-16 Uhr zu erreichen.
Für Bürger*innen aus Witten, Wetter und Herdecke gilt die Rufnummer: 02302 92 22 64 für Bürger*innen aus den anderen Städten im Kreis die Rufnummer: 02336 93 27 88

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Helft euren Mitmenschen

Die private Initiative „Helft euren Mitmenschen, organisiert eine ehrenamtliche Einkaufshilfe in Witten. Ansprechpartner ist Herr Golchert: 01746744893, helft-euren-mitmenschen@online.de. Dort können sich Menschen melden, die die Einkaufshilfe in Anspruch nehmen möchten oder Menschen, die sich engagieren wollen und für andere Einkaufen können.

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Telefonnummern für Krisengespräche und zur seelischen Stabilisierung

Der Viadukt hat eine Liste mit wichtige Telefonnummern zusammen gestellt:

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Caritas und Stadt Witten / Ehrenamt

Die Caritas und ihre FreiwilligenAgentur Fokus bietet bereits folgende Angebote:

  Einfach nur ein Gespräch am Telefon führen
  Mit dem Hund rausgehen
  Einkäufe, Medikamente oder Rezepte abholen

Die Stadt Witten und die FreiwilligenAgentur Fokus des Caritasverbandes vermitteln außerdem den Kontakt zwischen Menschen, die Unterstützung suchen, und ehrenamtlichen Helfern.

Fokus ist von Montag bis Freitag von 09:00-13:00 Uhr unter den Rufnummern 02302 421131 und 02302 18234 zu erreichen.

Weitere Infos gibt es u.a. auf der Internetseite der Stadt Witten:

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Bei häuslicher Gewalt

Frauenberatung.EN | Telefon: 02336 47 59 091

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Familien- und Nachbarschaftshilfe

Handlungsempfehlungen des Ennepe-Ruhr-Kreises gibt es hier:

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ASB Kreisverband Witten e.V.

Auch der Arbeiter-Samariter-Bund bietet verschiedene Unterstützungsangebote:

**Einkaufshilfe und Botengänge:
Telefon: 02302-910880 oder Email k.schaefer@asb.en.de
Auch wer sich selbst engagieren möchte, kann sich dort melden!

**Sorgentelefon: 02302 910 888 98

 



 
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