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Gruppen in der Gründungsphase



Neugründung in Vorbereitung

Selbsthilfegruppe für Angehörige von suchtkranken Menschen

In der Selbsthilfe-Kontaktstelle in Witten soll eine neue Selbsthilfegruppe für Angehörige von suchtkranken Menschen gegründet werden. Der Start ist für Januar 2023 geplant – Interessierte können sich schon jetzt melden.

Die Suchtselbsthilfe hat eine lange Tradition – für Betroffene sowie für Angehörige. „Es gibt in unserem Einzugsgebiet auch entsprechend viele Gruppen, in denen sich auch Betroffene und Angehörige gemeinsam austauschen.“, erklärt Anke Steuer von der Selbsthilfe-Kontaktstelle. „Aber es gibt derzeit keine Gruppe, in der die Bedürfnisse der Angehörigen im Fokus stehen. Das wollen wir jetzt ändern und mit Unterstützung durch bereits Aktive aus der bestehenden Suchtselbsthilfe eine neue Gruppe ins Leben rufen.“

Eine Sucht beeinträchtigt nicht nur das Leben des Abhängigen, sondern auch das der Angehörigen. Angehörige versuchen häufig, die Sucht (mit) zu verheimlichen. Sie übernehmen nach und nach immer mehr Aufgaben des suchtkranken Familienmitglieds, vernachlässigen die eigenen Wünsche und Bedürfnisse und ziehen sich zurück. Der Austausch mit anderen Angehörigen kann dann helfen, wieder aktiv zu werden, die eigenen Bedürfnisse in den Mittelpunkt zu rücken und die Isolation zu durchbrechen.

Die neue Selbsthilfegruppe trifft sich ab Januar 2023 jeden 2. + 4. Donnerstag im Monat um 18 Uhr in der Selbsthilfe-Kontaktstelle in Witten. Interessierte können sich schon jetzt gerne bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle melden. Kontakt


Neugründung

Fibromyalgie Selbsthilfegruppe

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle in Witten unterstützt den Aufbau einer neuen Selbsthilfegruppe für Menschen, die unter dem Fibromyalgie-Syndrom leiden. „Bis Betroffene die Diagnose Fibromyalgie erhalten, haben sie meist schon einen langen Leidensweg hinter sich.“, erklärt Anke Steuer, Mitarbeiterin der Selbsthilfe-Kontaktstelle. „Wir haben in den letzten Jahren immer wieder Gruppen zu diesem Thema begleitet und dabei schon viel über das Krankheitsbild erfahren. Eben auch, dass die Symptome sehr unterschiedlich sein können und dadurch die Diagnose erschwert ist. Als chronische Schmerzerkrankung zählt die Fibromyalgie außerdem zu den ‚unsichtbaren‘ Erkrankungen. Man sieht Betroffenen nicht an, dass sie Schmerzen haben, Depressionen oder Gedächtnisstörungen. Deswegen erfahren Sie häufig auch von ihrer Umgebung wenig Verständnis.“

„Zurzeit gibt es in unserem Einzugsgebiet keine Gruppe aber immer wieder Nachfragen. Deswegen wollen wir versuchen eine neue Gruppe ins Leben zu rufen.“, sagt Mónica Alvarez González, die zusammen mit Anke Steuer neue Gruppen in der Gründungsphase unterstützt. „Der Austausch mit Gleichbetroffenen kann eine wertvolle Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung sein - Verständnis zu erfahren und sich gegenseitig Mut zu machen, aber auch um Tipps zu bekommen.“

Interessierte sind herzlich zu denn ersten Kennenlerntreffen eingeladen:

Datum & Zeit: jeden 2. + 4. Donnerstag im Monat um 18 Uhr
Ort: Der Paritätische | Annenstraße 137 in 58453 Witten
Anmeldung und weitere Infos: Telefon: 02302 1559 oder E-Mail: Selbsthilfe-witten@paritaet-nrw.org


Cluster Kopfschmerz

Neue Selbsthilfegruppe in Gründung

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle in Witten unterstützt den Aufbau einer Selbsthilfegruppe für Betroffene von Cluster-Kopfschmerz.

„Der Cluster-Kopfschmerz ist eine seltene Form des Kopfschmerzes und wird den neurodegenerativen Erkrankungen zugeordnet. Die extrem starken Schmerz-Attacken treten sehr plötzlich auf und betreffen fast immer nur eine Kopfseite. Neben den Kopfschmerzen kommt es zu begleitenden Beschwerden wie tränenden Augen, laufenden und verstopfen Nasen sowie starker Unruhe.“ sagt der Gruppengründer, welcher selber von der Krankheit betroffen ist.

  „Cluster-Kopfschmerz kommt nicht sehr häufig vor und wird daher leider auch oft erst sehr spät diagnostiziert. Nach der Diagnose und der richtigen medikamentösen Einstellung können viele Betroffene erträglich mit der Krankheit leben.“

Da die Krankheit so selten ist stellen Selbsthilfegruppen eine tolle Möglichkeit dar sich mit anderen Betroffenen austauschen und auch Verständnis zu finden.

Weitere Interessierte sind herzlich willkommen!


Treffen:
Die Treffen finden 1x im Quartal statt.
Das erste Treffen am 18.06.2022 von 14.00 bis 17.00 Uhr.
Universitätsambulanz für Integrative Gesundheitsversorgung und Naturheilkunde,
(Treffpunkt am Haupteingang)

Alfred-Herrhausen-Straße 44 , 58455 Witten

Kontakt:
Weitere Informationen erhalten Sie bei der Selbsthilfekontaktstelle Witten|Wetter|Herdecke
Telefon: 02302 1559 oder E-Mail: selbsthilfe-witten@paritaet-nrw.org

 Handzettel.pdf (718KB)

Autismus-Spektrum-Störung

Neue Selbsthilfegruppe für Eltern und Angehörige gegründet

Die Auftaktveranstaltung zur Gruppengründung für Eltern und Angehörige von autistischen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen war ein voller Erfolg. Bei dem Treffen wurde ein großer Austausch- und Unterstützungsbedarf deutlich. „Wir leben in dieser Welt – Außenstehende können uns gar nicht verstehen und meist auch keine hilfreiche Unterstützung bieten“ lautete der Tenor der anwesenden Eltern. „Aber wir haben auch ein Erfahrungswissen – das möchten wir gerne in der Gruppe weitergeben.“

Die neue Gruppe möchte sich zukünftig 14tägig treffen. Weitere Interessierte Eltern und Angehörige sind herzlich Eingeladen.

Datum & Zeit:

Montags, 14tägig (ab dem 16.05.2022 ) | 19 Uhr

Ort:
Der Paritätische | Annenstraße 137 in 58453 Witten

Weitere Infos:
Selbsthilfe-Kontaktstelle Witten|Wetter|Herdecke
Telefon: 02302 15 59, E-Mail: selbsthilfe-witten@paritaet-nrw.org.


Auftaktveranstaltung

Austausch für Angehörige von autistischen Kindern/Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle in Witten unterstützt zusammen mit dem Autismus Therapie Zentrum den Aufbau einer neuen Selbsthilfegruppe für Eltern und anderen Angehörigen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Autismus-Spektrum. Die Initiative zur Gruppengründung hat Petra Rohde ergriffen, selbst Mutter zweier autistischer Heranwachsender. Das Leben mit autistischen Kindern und Jugendlichen stellt Familien vor besondere Herausforderungen, weiß die Initiatorin. Deshalb möchte sie den Austausch der Eltern untereinander fördern und dabei helfen, eine neue Selbsthilfegruppe aufzubauen. Auch beruflich ist sie als Sozialpädagogin mit dem Thema befasst und hat festgestellt, dass es besonders in Witten, Wetter oder Herdecke kein entsprechendes Angebot gibt. Insbesondere für Eltern, deren Kinder keine therapeutische Unterstützung nutzen, gibt es keinerlei Möglichkeit des Austauschs untereinander. Nun soll ein Raum dafür entstehen, in einer Atmosphäre von Verständnis und Akzeptanz, um Eltern Möglichkeiten der Entlastung, des Kraftschöpfens, des sich aufgehoben Fühlens zu geben.

Unterstützung bekommt das Gründungsvorhaben auch durch das Autismus Therapie Zentrum (ATZ) in Witten. Die geplante Gruppengründung wird auch dort sehr positiv gesehen. Bei der Auftaktveranstaltung wird eine Mitarbeiterin des ATZ einen kurzen Einblick in das umfangreiche Feld der Autismus-Spektrum-Störung geben und für Fragen zur Verfügung stehen. Anke Steuer von der Selbsthilfe-Kontaktstelle wird zum Thema Selbsthilfe informieren.

Die Auftakt- und Informationsveranstaltung findet am Montag den 16.05.2022 um 19 Uhr im Café Schelle, Schellingstr.6/8 in Witten statt. Interessierte Eltern und andere Angehörige von autistischen Kindern/Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind herzlich eingeladen.

Die Gruppe soll sich zu-künftig 14 tägig, jeweils montags um 19 Uhr, ebenfalls im Café Schelle treffen.

Wer sich für die Gruppe interessiert aber nicht an der Auftaktveranstaltung teilnehmen kann, kann sich gerne bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle melden.

 Autismus.pdf (100KB)

Flummi im Kopf

Neue Selbsthilfegruppe für Erwachsene mit AD(H)S

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle in Witten unterstützt den Aufbau einer Selbsthilfegruppe für Erwachsene mit AD(H)S. Weitere Interessierte sind herzlich willkommen!

„Der Flummi in meinem Kopf“, so beschreibt Daniela ihre Erkrankung bei einem ersten Gespräch in der Selbsthilfe-Kontaktstelle „Wenn viele Gedanken auf einmal kommen, fühle ich mich wie ein Flummi!“ Mit dieser kreativen Beschreibung wurde auch gleich der Name für die neue Gruppe gefunden, für die nun weitere Betroffenen gesucht werden.

„Ich habe die Diagnose erst vor kurzem erhalten. Es erklärt vieles in meinem Leben aber ich stelle mir wiederum neue Fragen. Zum Aufbau einer Selbsthilfegruppe suche ich Menschen, denen es gedanklich oder körperlich auch so geht, damit wir unsere Erfahrungen austauschen können und uns gegenseitig Tipps geben, die den Alltag und auch das Berufsleben leichter machen können.“, beschreibt sie ihre Motivation eine Selbsthilfegruppe zu gründen.

Ein erstes Gruppentreffen hat bereits stattgefunden. In kleiner Runde haben die Teilnehmenden schnell interessante Themen gefunden und sind direkt in einen regen Austausch gekommen. Gerne soll die Gruppe weiterwachsen und neue Interessenten*innen sind herzlich willkommen.

Treffen:
jeden2. Mittwoch im Monat
18:30 - 20:00 Uhr
Haus des Viadukt e.V. (Neubau 1. OG)
Ruhrstr. 72 | 58452 Witten

Für weitere Informationen können sich Interessierte bei Ansprechpartnerin Daniela melden unter: Flummi-im-Kopf@web.de oder bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle.


Long COVID Selbsthilfegruppe

"Gemeinsam wieder auf die Beine kommen...."

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle Witten|Wetter|Herdecke und das Marien Hospital Witten unterstützen den Aufbau einer Selbsthilfegruppe für Menschen, die unter dem Long Covid-Syndrom leiden. Weitere Interessierte sind weiterhin herzlich willkommen.

Seit über einem Jahr verfolgen wir weltweit die Entwicklung und den Verlauf einer neuen Viruserkrankung. SARS-COVID19 stellt die Betroffenen, ihre Angehörigen aber auch die behandelnden Ärzte und das Gesundheitswesen täglich vor gewaltige Probleme. Zusätzlich gibt es kaum Langzeiterfahrungen mit dieser neuen Erkrankung. Neben der akuten Phase der Infektion, deren Spektrum von symptomlosen Virenträgern, über Patienten mit leichten grippalen Symptomen bis zu Patienten mit schwersten Lungenschäden, Langzeitbeatmungen auf der Intensivstation und sogar tödlichen Verläufen reicht, rücken zunehmend auch Langzeitfolgen, die unter dem Begriff „Long COVID Syndrom“ zusammengefasst werden können, in den Fokus.

„Im Zuge der Pandemie kommt es außerdem an vielen weiteren Stellen zu deutlichen Problemen,“ erläutert Dr. David Scholten, Chefarzt am Marien Hospital Witten. „Patienten berichten vor Angst und Unsicherheiten vor einer möglichen Ansteckung mit dem Virus, von Isolation, Depression und der Schwierigkeit den Alltag zu organisieren. Kommt es zu einer Infektion ist der Betroffene selbst, auch bei leichten Verläufen in der Regel isoliert und mit Sorgen oder Problemen alleine. In schwereren Fällen, wenn z.B. ein Krankenhausaufenthalt notwendig ist, sind die Angehörigen oft alleine mit Fragen oder Problemen. Wir möchten deshalb gerne die Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe unterstützen. Neben dem Erfahrungsaustausch unter Betroffenen und der Vernetzung gibt es hier die Möglichkeit perspektivisch z.B. bei gemeinsamen Sport-Aktionen unter freiem Himmel wieder „auf die Beine“ zu kommen, Tipps und Tricks zu teilen sowie Kontakte zu Ansprechpartnern und Behandlern aus dem medizinischen, dem krankengymnastischen und dem sozialrechtlichen Bereich zu knüpfen.“

Treffen:

jeden 1. + 3. Donnerstag im Monat um 15.30 Uhr
in der Selbsthilfe-Kontaktstelle, Dortmunder Straße 13 in 58452 Witten.


Suchtgruppe für junge Menschen

Das Blaue Kreuz startet mit einer neuen U35 Gruppe

Junge Menschen haben manchmal andere Fragen und eine andere Lebenswirklichkeit als die Klassiker in den etablierten Gruppen. Deswegen startet das Blaue Kreuz Anfang Dezember mit einer neuen Gruppe für junge Erwachsene unter 35 Jahren.

Bei den Gruppentreffen wird es nicht nur um das Thema Alkohol gehen, sondern der Austausch soll suchtstoffübergreifend sein. Auch Angehörige sind herzlich willkommen.

„Du hast die Chance beim Start des Angebots dabei zu sein und auch mitzugestalten!“, so möchte Annette Ahrweiler, Ansprechpartnerin der Gruppe, Interessierte für die Gruppe motivieren. Diese können sich zunächst auch gerne an sie wenden.

Datum & Zeit: ab 02.12.2020 immer mittwochs | 19 Uhr
Ort: „nebenan“ | Goltenkamp 2 | 58452 Witten


Weitere Infos:
Blaues Kreuz, Telefon: 0175 78 67 687 oder E-Mail: witten@blaues-kreuz.com


Endometriose

Gruppengründung in Vorbereitung

Endometriose ist die zweithäufigste gynäkologische Erkrankung, etwa 40.000 Neuerkrankungen gibt es in Deutschland pro Jahr. Die gutartige Erkrankung lässt Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter auf umliegenden Organen wachsen, was zu Schmerzen und oft auch zu Unfruchtbarkeit führen. Häufig dauert es Jahre bis die Frauen die Diagnose erhalten. Denn außer starken Menstruationsbeschwerden, gibt es noch weitere Symptome. Die Erkrankung kann so ausgeprägt sein, dass sie sich auf Leben und Arbeit auswirkt.

Die Selbsthilfegruppe möchte den betroffenen Frauen eine Möglichkeit zum Austausch bieten: Welche Erfahrungen haben andere Frauen gemacht? Wie gehen sie mit der Erkrankung um? Vor allem das gegenseitige Verständnis in der Gruppe kann eine wertvolle Entlastung sein.

Wegen der Corona-Pandemie ruht die Gruppe noch. Interessierte Frauen können sich aber gerne bereits jetzt melden, bei der Initiatorin unter endo-witten@gmx.de oder bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle, Telefon: 02302 1559.

 Handzettel (800KB)

"Spoonies"

Neue Gruppe für Menschen mit einer chronischen Schmerzerkrankung

In der Selbsthilfe-Kontaktstelle in Witten gründet sich eine neue Selbsthilfegruppe Menschen für Menschen mit Fibromyalgie oder anderen „unsichtbaren“ Schmerzerkrankung.

Die Initiatorin hat sich den Namen SPOONIES, in Anlehnung an die englische Bezeichnung für Löffel, ausgedacht und auch gleich ein passendes Logo für die Flyer entworfen:

„Jeder Mensch hat eine begrenzte Menge Energie zur Verfügung. Chronische Erkrankungen verbrauchen so viel Energie, dass nur wenige Löffel übrigbleiben. Wie nutzen wir diese Löffel voll Energie, damit auch einer für etwas Schönes bleibt? Können wir gar neue Löffel hinzugewinnen? Wie können wir anderen unsere Einschränkungen erklären, ohne nur noch als Kranke gesehen zu werden? Was bringt uns Freude? Was macht uns Mut?
Mit diesen und ähnlichen Fragen wollen wir uns beschäftigen, uns gegenseitig unterstützen und zusammen lachen (und manchmal auch weinen).“

Die Treffen finden ab dem 06.02.2020 jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat um 15:00 Uhr für zwei Stunden (inkl. Pause) in der Selbsthilfe-Kontaktstelle in der Dortmunder Str. 13, 58455 Witten, statt.


Weitere Infos: Selbsthilfen-Kontaktstelle, Telefon. 02302 15 59 oder per Mail direkt mit der Initiatorin: fibrogruppe-witten@mail.de

 Handzettel (702KB)

Hilfe bei Verstrickung in Beziehungen


Seit einiger Zeit gibt es in Witten eine Selbsthilfegruppe für Co-Abhängige und beziehungssüchtige Menschen. Regelmäßig - jede Woche am Freitag von 18:00 bis 20:00 Uhr - treffen sie sich in der Selbsthilfe-Kontaktstelle, Dortmunder Straße 13, 58455 Witten, um ihre Erfahrung, Kraft und Hoffnung miteinander zu teilen.

In der anonymen Gemeinschaft „Co-Dependents Anonymous“ (CoDA) können die Betroffenen lernen, ein gesundes Verhältnis zu sich selbst und zu anderen zu entwickeln. Die einzige Voraussetzung für die Zugehörigkeit ist der Wunsch nach erfüllenden Beziehungen. CoDA ist unabhängig und erhält sich aus den Spenden ihrer Mitglieder.

Weitere Infos erhalten Interessierte bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kontakt

Oder auf der Internetseite der CoDA Gruppe:


Netzwerk 55plus

Nach dem Start vom „Netzwerk 55plus“ im Frühjahr 2017 hat sich die Gruppe dank der vielen ldeen der Mitglieder kontinuierlich weiterentwickelt. Neben den 14tägigen Zusammenkünften aller Mitglieder im Plenum, in denen neue ldeen und Organisatorisches besprochen werden, haben sich inzwischen folgende Gruppen innerhalb des Netzwerks etabliert:

Der Lesekreis
,,Zurzeit diskutieren wir über ,,Die geistigen Gesetze" von Kurt Tepperwein." Es werden einzelne Abschnitte gelesen und besprochen. Es ist sehr spannend, wie unterschiedlich die Teilnehmer das Gelesene oftmals interpretieren und darüber in einen regen Gedankenaustausch sowie in ein persönliches Gespräch gelangen.

Der Spieleabend
Für Spieler und solche, die es werden wollen. Dieses Angebot ist ideal für Liebhaber des gemeinsamen Spiels.

Die Outdoor-Gruppe
Diese Gruppe macht sich auf, Neues zu entdecken - sei es die Besichtigung einer Zeche, die Fahrt mit dem Cabriobus oder die Rundfahrt im Duisburger lnnenhafen. Es wird Minigolf gespielt, ein botanischer Garten besichtigt, ein Museum oder ein Rock-Konzert besucht - um nur einiges zu nennen.

Der Stammtisch
Er ist jeden 2. Donnerstag ein beliebter Treffpunkt der Mitglieder des Netzwerks 55plus im Café Amadeus, Haus Witten.

Die Hör zu-Gruppe
Diese Gruppe versteht sich als ,,Herzenssprechstunde". ,,Du kannst erzählen, was du auf dem Herzen hast, was dich bewegt, worüber du schon immer einmal sprechen wolltest. ln dieser Gruppe wird dir zugehört!" Alles Gesprochene bleibt selbstverständlich im Raum.

Das Mitbring-Frühstück
Hier wird in lockerer Runde ausgiebig gefrühstückt. Jeder bringt etwas mit, sodass die Vielfalt groß ist.

Das Ostermann-Frühstück
lm Restaurant von Möbel Ostermann genießen die Teilnehmer dieser Gruppe das Zusammensein bei einem reichhaltigen Frühstücksbuffet zum kleinen Preis.

Die Kreativ-Gruppe...
... bastelt, malt, schreibt oder stellt ,,Köstliches aus der Küche" her.

Neben den gemeinsamen Freizeit-Aktivitäten unterstützen sich die Mitglieder auch in schwierigen Lebenssituationen. Die Gewissheit, auch bei Problemen nicht allein zu sein, ist beruhigend.
Ein achtsames Miteinander, gegenseitige Toleranz und Wertschätzung, leiten die Gruppe mit dem Ziel, das Leben für alle Mitglieder aktiver, bunter, Iebendiger und abwechslungsreicher werden zu lassen.


Plenum:
14tägig freitags (gerade Kalenderwoche) von 17 bis 19 Uhr

Treffpunkt:
Haus der Boecker-Stiftung am Voß’schen Garten
„Leben im Quartier“
Ruhrstraße 50, Eingang A in 58452 Witten

Weitere Infos: netzwerk55plus.witten@web.de

 55+ Flyer 2017 (358KB)

 



 
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