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Gruppen in der Gründungsphase



KOPFSACHE
Treffen für junge Erwachsene mit Depressionen und Ängsten

Du fühlst dich oft alleine mit deinen Gedanken, deinen Gefühlen, deinen Ängsten… und bist antriebslos?
 
Du hast Angst davor, über deine Probleme zu reden, weil du denkst, niemand versteht dich?
Dann komm in unsere neue Gruppe KOPFSACHE - hier findest du andere, denen es genauso geht!

... und kannst dich über deine Sorgen und Ängste austauschen, Verständnis erfahren und dich mit deinen Erfahrungen und Ideen einbringen!


Die Gruppe richtet sich an junge Erwachsene im Alter von 18 - 30 Jahren mit Depressionen und Ängsten. Ziel ist ein gemeinsamer Erfahrungsaustausch sowie gegenseitige Unterstützung. Außerdem bietet die Gruppe auch die Möglichkeit etwas gegen Einsamkeit zu tun und sich zum Beispiel zu Freizeitaktivitäten zu verabreden.
Interesse?

Dann komm vorbei!

Erstes Treffen: 29.06.2018
danach jeden Freitag um 15.30 Uhr

Selbsthilfe-Kontaktstelle,
Dortmunder Straße 13, 58454 Witten

Weitere Infos: Selbsthilfe-Kontaktstelle: Kontakt

 Kopfsache Flyer (281KB)

Hilfe bei Verstrickung in Beziehungen


Seit kurzem gibt es in Witten eine Selbsthilfegruppe für Co-Abhängige und beziehungssüchtige Menschen. Regelmäßig - jede Woche am Freitag von 18:00 bis 20:00 Uhr - treffen sie sich in der Selbsthilfe-Kontaktstelle, Dortmunder Straße 13, 58455 Witten, um ihre Erfahrung, Kraft und Hoffnung miteinander zu teilen.

In der anonymen Gemeinschaft „Co-Dependents Anonymous“ (CoDA) können die Betroffenen lernen, ein gesundes Verhältnis zu sich selbst und zu anderen zu entwickeln. Die einzige Voraussetzung für die Zugehörigkeit ist der Wunsch nach erfüllenden Beziehungen. CoDA ist unabhängig und erhält sich aus den Spenden ihrer Mitglieder.

Weitere Infos erhalten Interessierte bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle Kontakt

Oder auf der Internetseite der CoDA Gruppe:


Netzwerk 55plus

Nach dem Start vom „Netzwerk 55plus“ im Frühjahr 2017 hat sich die Gruppe dank der vielen ldeen der Mitglieder kontinuierlich weiterentwickelt. Neben den 14tägigen Zusammenkünften aller Mitglieder im Plenum, in denen neue ldeen und Organisatorisches besprochen werden, haben sich inzwischen folgende Gruppen innerhalb des Netzwerks etabliert:

Der Lesekreis
,,Zurzeit diskutieren wir über ,,Die geistigen Gesetze" von Kurt Tepperwein." Es werden einzelne Abschnitte gelesen und besprochen. Es ist sehr spannend, wie unterschiedlich die Teilnehmer das Gelesene oftmals interpretieren und darüber in einen regen Gedankenaustausch sowie in ein persönliches Gespräch gelangen.

Der Spieleabend
Für Spieler und solche, die es werden wollen. Dieses Angebot ist ideal für Liebhaber des gemeinsamen Spiels.

Die Outdoor-Gruppe
Diese Gruppe macht sich auf, Neues zu entdecken - sei es die Besichtigung einer Zeche, die Fahrt mit dem Cabriobus oder die Rundfahrt im Duisburger lnnenhafen. Es wird Minigolf gespielt, ein botanischer Garten besichtigt, ein Museum oder ein Rock-Konzert besucht - um nur einiges zu nennen.

Der Stammtisch
Er ist jeden 2. Donnerstag ein beliebter Treffpunkt der Mitglieder des Netzwerks 55plus im Café Amadeus, Haus Witten.

Die Hör zu-Gruppe
Diese Gruppe versteht sich als ,,Herzenssprechstunde". ,,Du kannst erzählen, was du auf dem Herzen hast, was dich bewegt, worüber du schon immer einmal sprechen wolltest. ln dieser Gruppe wird dir zugehört!" Alles Gesprochene bleibt selbstverständlich im Raum.

Das Mitbring-Frühstück
Hier wird in lockerer Runde ausgiebig gefrühstückt. Jeder bringt etwas mit, sodass die Vielfalt groß ist.

Das Ostermann-Frühstück
lm Restaurant von Möbel Ostermann genießen die Teilnehmer dieser Gruppe das Zusammensein bei einem reichhaltigen Frühstücksbuffet zum kleinen Preis.

Die Kreativ-Gruppe...
... bastelt, malt, schreibt oder stellt ,,Köstliches aus der Küche" her.

Neben den gemeinsamen Freizeit-Aktivitäten unterstützen sich die Mitglieder auch in schwierigen Lebenssituationen. Die Gewissheit, auch bei Problemen nicht allein zu sein, ist beruhigend.
Ein achtsames Miteinander, gegenseitige Toleranz und Wertschätzung, leiten die Gruppe mit dem Ziel, das Leben für alle Mitglieder aktiver, bunter, Iebendiger und abwechslungsreicher werden zu lassen.


Plenum:
14tägig freitags (gerade Kalenderwoche) von 17 bis 19 Uhr

Treffpunkt:
Haus der Boecker-Stiftung am Voß’schen Garten
„Leben im Quartier“
Ruhrstraße 50, Eingang A in 58452 Witten

Weitere Infos: netzwerk55plus.witten@web.de

 55+ Flyer 2017 (358KB)

Von der Seele reden!
Depressionen: Neue Gruppen für Betroffene und Angehörige gegründet

gelbe Blumen am Rand verwischt

Menschen mit Depressionen sind nicht einfach nur traurig oder „schlecht drauf“. Ihr Alltag wird meist von einem Gefühl der inneren Lehre, von Antriebs- und Konzentrationsschwäche, Rückzug und Ängsten bestimmt. Auch die Beziehungen zu anderen Menschen leiden darunter. Meist ist dann die ganze Familie oder auch der enge Freundeskreis betroffen. Helfen kann dann eine Selbsthilfegruppe - den Betroffenen sowie den Angehörigen!

„In der Gruppe kann ich mich austauschen ohne die immer gleichen gut gemeinten Tipps zu hören - ich bin gleichwertig und akzeptiert und muss mich nicht erklären.“


Zu sehen, dass man mit seinem Problem nicht allein ist und die Möglichkeit offen und ohne Scheu über die Erkrankung, Sorgen und Nöte zu sprechen, tut gut! Zusammen in der Gruppe können Betroffene neuen Mut fassen, neue Wege finden und selbstbewusst mit ihrer Situation umgehen.

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle in Witten möchte zwei neue Selbsthilfegruppen gründen: einmal für Menschen mit Depressionen und einmal für Angehörige von Menschen mit Depressionen. Interessierte können einfach zu den Treffen kommen oder sich bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle melden. Kontakt


Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit Depressionen
2. + 4. Dienstag im Monat | 18.30 Uhr
Selbsthilfe-Kontaktstelle
Versammlungsraum
Dortmunder Str. 13
58455 Witten

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen und Ängsten
AB MÄRZ 2018
Donnerstags | 18 Uhr
Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke
Besprechungsraum der Frührehabilitation
Gerhard-Kienle-Weg 4
58313 Herdecke


Multiple Sklerose – Krankheit der tausend Gesichter

Gruppengründung für Menschen mit Multipler Sklerose und Angehörige

Blumenwiese

Multiple Sklerose ist eine unheilbare Krankheit des zentralen Nervensystems.
Die Selbsthilfegruppe für Menschen mit Multipler Sklerose möchte den Betroffenen und ihren Angehörigen einen geschützten Raum bieten um sich auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und voneinander zu lernen.

Multiple Sklerose wird auch „die Krankheit der tausend Gesichter“ genannt, da sie sich bei jedem Betroffenen anders äußert. Ängste, Fragen und der unvorhersehbare Verlauf der chronischen Erkrankung sind eine Belastung für Betroffene und ihre Angehörigen. Darum ist es wichtig Austauschpartner zu finden, die sich in einer ähnlichen Lebenslage befinden.

Neben einem aktiven Austausch soll die Gruppe außerdem die Möglichkeit für gemeinsame Unternehmungen bieten.

Wir laden herzlich ein, sich einzubringen oder einfach nur Rat zu holen.

Treffen:

Ab dem 11. Oktober 2017
jeden 2. Mittwoch im Monat
um 16 Uhr
in der
Selbsthilfe-Kontaktstelle
Dortmunder Str. 13
58455 Witten

Kontakt


Gemeinsam, nicht einsam

Erfahrungsaustausch und Hilfe: Alleinerziehende vernetzen sich

Arbeitsbuch für Alleinerziehende Netzwerker*Innen

Alleinerziehende müssen enorme Herausforderungen im Alltag meistern. Viele Probleme ließen sich leichter gemeinsam mit anderen lösen. Der Verband allein erziehender Mütter und Väter (VAMV) Landesverband NRW hat deshalb eine Motivationskampagne zur Vernetzung Alleinerziehender gestartet.
Herzstück der Kampagne ist das „Workbook für Alleinerziehende Netzwerker*innen“. Es leitet Alleinerziehende Schritt-für-Schritt durch den Vernetzungsprozess.

Wir von der Selbsthilfe-Kontaktstelle Witten begrüßen das Projekt des VAMV und unterstützen Alleinerziehende, die ein Netzwerk gründen wollen, zum Beispiel bei der Suche nach einem geeigneten Raum für ein solches Treffen. In einer Netzwerk-Gruppe von und für Alleinerziehende können Erfahrungen ausgetauscht aber auch ganz praktische Lebenshilfe geleistet werden. In anderen Städten in Nordrhein-Westfalen haben sich in den vergangenen Monaten sehr erfolgreich Alleinerziehende in solchen Netzwerk-Gruppen zusammengefunden.

Weitere Informationen zum „VAMV-Workbook für Alleinerziehende Netzwerker*innen“ oder zur Gründung und Teilnahme einer Netzwerk-Gruppe können bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle Witten angefordert werden. Kontakt


Schneckenhaus mit Gänseblümchen



Raus aus dem Schneckenhaus -
Soziale Phobie: Weitere Betroffene für eine neue Selbsthilfegruppe gesucht

„Da ist die Angst mit fremden Menschen reden zu müssen oder zu einer Gruppe von Menschen dazu zu stoßen. Die Angst mit dem Vorgesetzten zu sprechen. Angst im Beisein anderer zu telefonieren, zu schreiben oder zu essen. Eine eigene Feier zu geben – unvorstellbar. Eine Liebesbeziehung einzugehen – kaum denkbar... Am liebsten verkriechen, Schutz suchen, sich an ein oder zwei Menschen klammern, mit denen es geht. Oder ein Schluck Wein zum locker werden… vielleicht Tabletten…?“

Soziale Phobien schränken das Leben enorm ein. Häufig reden die Betroffenen sich ihre Strategien, mit denen sie der Angst begegnen, schön, verharren monatelang, manchmal jahrelang isoliert und einsam.

Was hilft?

Neben Psychotherapie kann auch eine Selbsthilfegruppe helfen. Hier trifft man auf Menschen, die die gleiche Sprache sprechen, die sofort verstehen und nachfühlen können, wie stark die Ängste den Alltag belasten können. Die Betroffenen merken schnell, dass sie mit dem Problem nicht alleine da stehen. Das entlastet. Erfahrungen werden ausgetauscht, man freut sich an Fortschritten. Das stärkt und tut gut.

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle Witten|Wetter|Herdecke und der Selbsthilfeverband für Soziale Phobie (VSSP) NRW unterstützen in Witten den Aufbau einer neuen Selbsthilfegruppe zum Thema soziale Phobie. Die Treffen der neuen Gruppe finden montags alle 14 Tage um 18 Uhr statt. Betroffene Interessierte können sich bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle in Witten unter Telefon: 02302 1559 oder per E-Mail unter selbsthilfe-witten@paritaet-nrw.org, für weitere Infos melden.

 Soziale Phobie.pdf (336KB)

Netzwerk 55plus - die neue Gruppe ist gegründet und es geht weiter!

Zahlreiche Interessierte Menschen haben sich für die Gründung des neuen Netzwerkes für Alleinstehende ab 55 Jahre interessiert. Nach einem ersten Kennenlernen haben sie bereits an dem neuen Netzwerk geknüpft und viele Pläne geschmiedet.
Zukünftig wird es alle 14 Tage freitags um 17 Uhr in der Selbsthilfe-Kontaktstelle in Witten ein Netzwerktreffen geben. Das nächste Treffen findet am Freitag den 7. April statt. Weitere Interessierte sind herzlich eingeladen. Sie können bei den Netzwerktreffen Infos über die weiteren Aktivitäten der Gruppe bekommen. So gibt es schon feste Termine für ein regelmäßig stattfindendes gemeinsames Frühstück und für einen Gesprächskreis. Auch gibt es die Möglichkeit sich bei den Netzwerktreffen zu weiteren Aktivitäten zu verabreden. Spazierengehen, Wandern, Spielen, Theaterbesuche und vieles mehr stehen bereits auf dem Plan. Vor allem aber gibt es die Möglichkeit, sich selbst einzubringen und die Lebensphase ab 55 Jahre aktiv zu gestalten.


Netzwerk 55plus
14tägig freitags* von 17 bis 19 Uhr
Selbsthilfe-Kontaktstelle, Dortmunder Straße 13, 58455 Witten

Nächster Termin: Freitag 7. April 2017


* gerade Kalenderwoche


Gruppengründung Netzwerk 55plus - Treffen für Alleinstehende ab 55 Jahre

Netzwerk 55plus - unter diesem Motto stand eine neue Gruppengründung in der Selbsthilfe-Kontaktstelle in Witten. Geplant ist, dass sich Menschen in der Mitte des Lebens rechtzeitig gegen Einsamkeit im Alter wappnen, indem sie sich frühzeitig um ein „soziales Netz“ kümmern. Es geht den Initiatoren dabei um Freizeitkontakte aber auch um gegenseitige Unterstützung in schwierigen Situationen. „So kann es gehen: man hatte ein Leben auf der Überholspur, der Beruf war erfüllend, die sozialen Kontakte ergaben sich aus der Arbeit, privat war da eine harmonische Partnerschaft - das Leben in all seinen Facetten war schön! - Und dann ist man plötzlich 60 und stellt fest: alles ist anders! Die Arbeit ist weg oder hat sich verändert. Die Partnerschaft ist in die Brüche gegangen. Und zufällig hat man keine Kinder, keine Geschwister, und leider hat man es versäumt, sich rechtzeitig ein verlässliches „soziales Netz“ aufzubauen. Plötzlich ist da eine völlig andere Lebenssituation, die sich gar nicht mehr so gut anfühlt“, beschreibt die Initiatorin die Idee zur Gruppengründung.

„In Gymnastikkursen zum Beispiel oder auf Vernissagen, im Kino, im Theater oder bei Musikveranstaltungen ist es nicht leicht, Anschluss an andere Menschen zu finden. Man hat auch nicht immer Lust, alleine ins Theater oder spazieren zu gehen und manchmal möchte man sich auch einfach nur mit jemandem austauschen, ganz spontan bei einem Kaffee. Silvester und Weihnachten alleine zu sein, ist für viele Alleinstehende auch nicht der Hit. Oder was ist in einer Notsituation? Habe ich dann jemanden, dem ich vertraue und der mir zum Beispiel die benötigten Utensilien ins Krankenhaus bringt?“

Wer diese oder ähnliche Situationen und Überlegungen kennt ist beim neuen „Netzwerk 55plus“ genau richtig! Bei den Treffen der neuen Gruppe können sich Alleinstehende kennenlernen und sich vernetzen - bestenfalls können im Laufe der Zeit Freundschaften entstehen.


 

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