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Ältere Veranstaltungen und Rückblicke

Rückblick: Netzwerk Demenz besteht seit 10 Jahren

Mit einem kleinen Festakt feierte das Netzwerk Demenz Witten|Wetter|Herdecke im Oktober 2018 sein 10-jähriges Jubiläum.

Neben Landrat Olaf Schade und den Bürgermeisterinnen aus Witten, Wetter und Herdecke waren zahlreiche Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter sowie Interessierte Bürgerinnen und Bürger gekommen. Gemeinsam blickten sie auf 10 Jahre Netzwerkarbeit zurück. Impulsvortrag, Markt der Möglichkeiten sowie ein kleiner Sektempfang luden ein, sich zu informieren, sich auszutauschen und sich weiter zu vernetzen.

"Es gibt noch viel zu tun"

Netzwerk-Koordinatorin Anke Steuer machte gleich zu Anfang der Veranstaltung eines der zentralen Anliegen des Netzwerkes deutlich: Das Thema Demenz mache vielen Menschen Angst und sei mit einem Tabu belegt. Sie freue sich deshalb, dass neben Landrat Olaf Schade und der Wittener Bürgermeisterin Sonja Leidemann auch die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Wetter, Kirsten Stich und die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Herdecke, Karin Striepen, das Jubiläum mit einem Grußwort eröffneten. „Das Thema Demenz ist für einen allein sehr schwer, gemeinsam können wir aber das Leben für Betroffene und Angehörige verbessern. Wir brauchen dafür aber gerade auch die Menschen aus Politik und Verwaltung an unserer Seite, denn es gibt noch viel zu tun.“, begrüßte sie die Vertreterinnen und Vertreter aus Kreis und Kommunen. Diese machten in ihren Grußworten dann auch deutlich, dass die Arbeit des Netzwerkes für sie unverzichtbar und die Herausforderungen des demografischen Wandels auch für sie eine wichtige gemeinsame Aufgabe sei.

Ein kleiner Rückblick auf 10 Jahre Netzwerk Demenz zeigte dann die vielfältigen Aktivitäten der Netzwerk-Akteure auf: Neben den ca. 40 Netzwerktreffen gab es Demenz-Fachtage, Aktionswochen, Filmvorführungen und vieles mehr - immer mit dem Ziel aufzuklären und Tabus abzubauen.

Weiterer Schwerpunkt der Netzwerkarbeit sei es gewesen, Bedarfe aufzudecken und gegebenenfalls neue Angebote zu initiieren. So sei letztlich auch die Initiative zur Gründung einer Alzheimer-Gesellschaft für Witten, Wetter und Herdecke aus der Netzwerkarbeit heraus entstanden. „Das war für mich wirklich eine Sternstunde“, erklärte Anke Steuer, „das Beispiel macht zudem die gute träger-und einrichtungsübergreifende Kooperation innerhalb des Netzwerkes deutlich und zeigt, wie wir arbeiten.“

Die eigene Haltung ist wichtig


Dass das Thema Demenz viel mit der eigenen Haltung zu tun hat, machte dann Altenpfleger und Demenzexperte Ante Caljkusic in seinem Impulsvortrag deutlich. „Leben mit Demenz – Entdecke die Möglichkeiten“ lautete die Überschrift. Er lud die Anwesenden etwas provokant ein, die Demenz nicht mehr als Krankheit zu sehen, sondern als eine Möglichkeit des Alterns. „Wenn wir Falten bekommen, dann haben wir ja auch keine Hautkrankheit“, lautete sein Gedanke. Er glaube, dass diese Sichtweise Ängste nehmen und es leichter machen könne, sich darum zu kümmern, was wichtig sei, nämlich wie wir uns auf die Menschen mit Demenz einstellen könnten. In seinem Vortrag erläuterte er dann auch anschaulich und berührend, wie wir Menschen mit Demenz begegnen können, so dass ein Leben mit Demenz gut und mit Würde möglich sei.

Gegen Ende der Veranstaltung wurde es dann noch einmal feierlich: Bei einem kleinen Sektempfang mit Imbiss konnten sich die Anwesenden austauschen, vernetzen und für zukünftige Aktivitäten stärken.


Lesung „Ommas Glück“

Im Rahmen der Aktionswochen „Leben mit Demenz“ laden Selbsthilfe-Kontaktstelle und Bibliothek in Witten zu einer Lesung ein:

26.10.2017 ǀ 18.00 Uhr | Eintritt frei
Bibliothek Witten Husemannstraße 12, 58452 Witten


Die Journalistin Chantal Louis erzählt aus dem Leben ihrer Großmutter, sprich: Omma, in der Wanne-Eickeler Demenz-WG. Von Walzern im Wohnzimmer und immer neuem Kennenlernen am Küchentisch. Von einfühlsamen BetreuerInnen und dem erstaunlichen Personalschlüssel von eins zu drei. Von Angehörigen, die tags beim Kochen helfen und am Wochenende die WG-Wände streichen. Und von der Entstehung der Demenz-Wohngemeinschaften generell, von denen es in Deutschland inzwischen einige Hundert gibt – und von deren Existenz trotzdem die wenigsten wissen.

 Ommas Glück.pdf (309KB)

Aktionswochen Leben mit Demenz...

…alle zwei Jahre lautet in Witten, Wetter und Herdecke so das Motto einer Veranstaltungsreihe, die die Mitglieder aus dem Netzwerkes Demenz organisieren, so auch in diesem Jahr. Ziel der Veranstaltungen war es, über die Demenzerkrankung zu informieren und die verschiedenen Unterstützungsangebote für Angehörige und Betroffene sichtbar zu machen.

Allzu häufig sind diese gar nicht bekannt. Denn noch immer ist die Demenzerkrankung ein Tabuthema und auch die Angst, vielleicht einmal selber zu erkranken, hindert viele Menschen daran, sich mit dem Thema zu beschäftigen.

Abhilfe schaffen kann hier vielleicht die, zugegebener Maßen etwas provokante, Idee von Ante Caljkusic, Altenpfleger und Demenzexperte, die er bei seinem Vortrag „Alltagsbewältigung und Entlastung für Angehörige von Demenzkranken“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe nannte. Er schlug vor, die Demenz nicht mehr als Krankheit zu sehen, sondern als eine Möglichkeit des Alterns. „Wenn wir Falten bekommen, dann haben wir ja auch keine Hautkrankheit“, lautet sein Gedanke. Diese Sichtweise könnte uns Ängste nehmen und es uns damit leichter machen uns darum zu kümmern was wichtig sei, nämlich wie wir uns auf die Menschen mit Demenz einstellen können, so dass ein Leben in Würde möglich ist - für Betroffene und Angehörige. Deutlich wurde aber auch, dass hierfür Unterstützungsangebote und Entlastungsmöglichkeiten für Angehörige dringend notwendig sind.

Lesung Ommas Glück
Fast zum Abschluss der Aktionswochen gab es dann mit der Lesung „Ommas Glück“ noch mal ein richtiges Highlight. Die Journalistin und Emma-Autorin Chantal Louis erzählte aus dem Leben ihrer Großmutter, sprich: Omma, in der Wanne-Eickeler Demenz-WG. Und ja… bei der Lesung durfte auch gelacht werden über Komisches und Skurriles - aber nicht nur, denn vieles was Louis erzählte war auch berührend und vor allem Mut machend. Mut, sich dem Thema zu stellen und Mut, die Bedingungen für das Leben mit Demenz zu gestalten… zum Beispiel in einer Demenz-WG.


Rückblick: Begegnung und Austausch bei der türkisch-deutschen Informationsveranstaltung zum Thema Demenz und Alzheimer

Foto der Veranstaltung. Menschen am gedeckten Tisch hören der Referentin zu.

Dienstag, 25.04.2017 ca. 15.45 Uhr: Die Technik steht, die Tische sind gedeckt. Es gibt Kaffee und natürlich schwarzen Tee und ein kleines Catering von einem türkischen Lieferservice. Die VeranstalterInnen sind aufgeregt. Ob wohl jemand kommt? Schließlich ist ja genau dies die Problemlage - Menschen mit Zuwanderungsgeschichte werden durch die üblichen Informations- und Unterstützungsangebote nicht erreicht.

Es kommen rund 20 Interessierte - teils aus persönlichem, teils aus beruflichem Interesse. Schnell entstehen die ersten Gespräche. Auch die kleine Einführung von Ayse Kus vom Demenz-Servicezentrum für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Gelsenkirchen, lässt viel Raum für Zwischenfragen und Austausch - zum Beispiel über türkische und deutsche Sprichwörter. Interessant, dass es manche Sprichwörter in vielen Sprachen gibt und manche sich kaum in eine andere Kultur übertragen lassen. Frau Kus hat außerdem den Dokumentarfilm „Kalp unutmaz - Das Herz vergisst nicht“ mitgebracht, der - mehr oder weniger unkommentiert - den Alltag zweier Familien aus dem Ruhrgebiet zeigt, in denen jeweils ein Familienmitglied mit Demenz zuhause von den Töchtern, Schwiegertöchtern und Enkelinnen gepflegt wird.

Der Film polarisiert und fordert auf, über die eigene Haltung zum Thema Demenz und Pflege in der Familie nachzudenken. Die Meinungen schwanken zwischen einem tief empfundenen Pflichtgefühl gegenüber der Familie einerseits und der Überlegung, ob es denn immer die Frauen sein müssen, die die Pflege übernehmen und die oft genug mit Pflege, Familie und Berufstätigkeit überlastet sind, andererseits. Einigkeit besteht schnell darüber, dass Angehörige selbst entscheiden dürfen, ob und welche Unterstützung sie annehmen möchten - sie dafür aber auch die verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten kennen müssen.

Aber genau hier liegt das Problem: Haben Betroffene erst einmal den Weg in die Beratung gefunden, dann fehlt es womöglich an Betreuungs- und Pflegediensten, Tagespflegeeinrichtungen und Seniorenheimen, die auf die Bedarfe von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte eingestellt sind. Hier ist noch viel zu tun! Das haben sich die Anwesenden auch vorgenommen: „Wir machen weiter und wollen weitere, vielleicht sogar regelmäßige Treffen und Veranstaltungen durchführen“. Dafür, dass dann auch der gemütliche Rahmen nicht fehlt, ist auch schon gesorgt, denn, „beim nächsten Mal kochen wir aber selber“, bietet eine Teilnehmerin spontan an, „dass ist doch einfach viel persönlicher“.




Kalp unutmaz, das Herz vergisst nicht. Junge und ältere Frau

Kalp unutmaz - Das Herz vergisst nicht

Das Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke lädt zu einer türkisch-deutschen Informationsveranstaltung zum Thema Alzheimer und Demenz ein:

Filmvorführung mit anschließendem Gespräch
Termin: 25.04.2017 von 16-19 Uhr
in den Räumen der Wohnungsgenossenschaft Witten-Mitte
Hans-Böckler-Str. 11 in 58455 Witten.


Gezeigt wird der Film „Kalp unutmaz - das Herz vergisst nicht“, der zwei türkischstämmige Familien aus dem Ruhrgebiet porträtiert, in denen jeweils ein Familienmitglied an Demenz erkrankt ist. Sie werden zuhause von ihren Töchtern, Schwiegertöchtern und Enkelinnen gepflegt. Der Film zeigt ausführlich den Lebensalltag der Familien.
Im Anschluss an die Filmvorführung gibt es die Möglichkeit, sich über das Leben mit Demenz auszutauschen, zu diskutieren und Fragen zu stellen. Als Referentin ist Ayse Kus vom Demenz-Servicezentrum für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte aus Gelsenkirchen eingeladen. Frau Kus spricht Türkisch und Deutsch und der Film wird in türkischer Sprache mit deutschen Untertiteln gezeigt.

„Bei unseren Netzwerktreffen beschäftigen wir uns schon länger mit der Frage, wie es um Menschen mit Demenz und Zuwanderungsgeschichte bestellt ist“, erläutert Anke Steuer, Koordinatorin des Netzwerkes. „Uns fällt auf, dass die Beratungs- und Unterstützungsangebote nur von wenigen Migrantinnen und Migranten genutzt werden. Dabei steigt die Zahl der Pflegebedürftigen auch bei den Migranten.“

Mit der Veranstaltung möchten die Netzwerkmitglieder zunächst über Demenzerkrankungen aufklären und über Unterstützungsangebote informieren. „Vielleicht zeigt sich aber auch, dass wir ein regelmäßiges türkisches Beratungsangebot benötigen“, überlegt Anke Steuer weiter, „dann werden wir im Netzwerk beraten, wie wir das auf die Beine stellen können.“ Für die Zukunft sind weitere ähnliche Veranstaltungen, etwa in russischer Sprache oder in anderen Sprachen, geplant.

 Flyer-1 (400KB)
 Flyer-2 (280KB)




Heimvorteil. Engagement für Menschen mit Demenz

Unter diesem Motto veranstaltet der Energieversorger AVU aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis ein großes Tipp-Kick-Turnier. Mit dabei auch Vertreter/-innen vom Netzwerk Demenz Witten/Wetter/Herdecke und der Alzheimer Gesellschaft Witten-Wetter-Herdecke. Am 11. Juni um 14 Uhr beteiligen sie sich an dem Tipp-Kick-Turnier, um für das Thema Demenz mehr Aufmerksamkeit zu schaffen. Das Tipp-Kick Spiel ist dafür eine gute Gelegenheit - viele ältere Menschen kennen es noch aus ihrer eigenen Kindheit - so können gemeinsam Erinnerungen ausgetauscht und zusammen Spaß und Freude erfahren werden.

Heimvorteil. Engagement für Menschen mit Demenz
AVU-Tipp-Kick-Turnier, 11. Juni um 14 Uhr
An der Drehbank 18, 58285 Gevelsberg

Weitere Infos: www.avu.de/tipp-kick





Film Zwei Zucker

Zwei Zucker | Filmvorführung und Diskussion

Am Dienstag den 20. Oktober 2015 zeigt das Netzwerk Demenz in Witten den Kurzfilm „Zwei Zucker“. Der Film wird in einer städteübergreifenden Veranstaltungsreihe derzeit in vielen Ruhrgebietsstädten aufgeführt. Immer mit dabei ist der bekannte TV- und Bühnenschauspieler Wichart von Roëll. Er porträtiert im Film einen an Demenz erkrankten Ehemann, der von seiner Ehefrau zuhause bis zur völligen Erschöpfung gepflegt wird. „Der Film zeigt in nur 15 Minuten alle Facetten eines Lebens mit Demenz. Sowohl für den Erkrankten als auch für die Angehörigen“, erklärt von Roëll. Das Ende des Films bleibt offen und der Zuschauer bleibt mit vielen Fragen zurück. Genau das ist auch erwünscht. Denn es geht von Roëll und den Veranstaltern darum, das Thema Demenz anzugehen und darüber ins Gespräch zu kommen. Dafür gibt es nach der Filmvorführung ausreichend Gelegenheit – denn Wichart von Roëll wird mit Anke Steuer vom Netzwerk Demenz und weiteren Gesprächspartnern im Anschluss über das Leben mit Demenz sprechen. „Für einen allein ist das Thema sehr groß, aber gemeinsam mit Familie, Freunden und Nachbarn und auch mit professioneller Unterstützung lässt sich vieles bewältigen und vor allen Dingen Lebensqualität bewahren“, erläutert Anke Steuer die Idee der Veranstaltung.

An der Gesprächsrunde werden neben Wichart von Roëll, Petra Möller von der Alzheimer Gesellschaft Witten-Wetter-Herdecke, Rani Sensen, die einen Angehörigengesprächskreis in ihrem Frisörsalon leitet und Mariandl Bartz-Swienty, vom „Haus am Voß’schen Garten“ - Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz, sowie Betroffene und Angehörige, teilnehmen. Auch das Publikum ist herzlich eingeladen sich an dem Gespräch zu beteiligen.

Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, hat die Schirmherrschaft für die Veranstaltungsreihe „Zwei Zucker – leben mit Demenz“ übernommen. Die örtlichen Veranstalter, das Netzwerk Demenz Witten, Wetter, Herdecke, die Alzheimer Gesellschaft Witten-Wetter-Herdecke und der Paritätische Ennepe-Ruhr-Kreis möchten möglichst viele Menschen mit der Filmvorführung und der anschließenden Diskussion erreichen. Damit auch Menschen mit einer Behinderung teilnehmen können, wurde ein barrierefreier Veranstaltungsort ausgesucht und Gebärdendolmetscherinnen übersetzten die Diskussion für Gehörlose.

Veranstaltungsort ist der Treff-Punkt in der Mannesmannstr. 6 in Witten neben der Wittener Werkstadt. Es geht um 19 Uhr am 20.10.2015 los. Der Eintritt ist frei.


Flyer




Aktionswochen Leben mit Demenz
 
„Aktionswochen Leben mit Demenz“ – so lautet der Titel der Veranstaltungsreihe, die das Netzwerk Demenz für die Städte Witten, Wetter und Herdecke vom 21.09.2015 bis zum 21.10.2015 durchführt. Mit den verschiedenen Veranstaltungen möchte das Netzwerk Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen und Freunde sowie professionell und ehrenamtlich Helfende gleichermaßen ansprechen. Die Veranstaltungen möchten informieren, unterhalten und Tabus abbauen. Denn der soziale Rückzug vieler Menschen mit Demenz beginnt oft viel zu früh. Dabei gibt es in der Region viele Angebote, die das Leben für Menschen mit Demenz und Angehörige verbessern können.
Das Netzwerk Demenz ist ein Zusammenschluss von Interessierten, Angehörigen und ehrenamtlich Tätigen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem professionellen Hilfesystem, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, diese Angebote zu bündeln und stetig zu verbessern. Mit der Veranstaltungsreihe möchten die Veranstalter schon bestehende Angebote und Akteure bekannter machen, über das Thema informieren und zur Diskussion einladen.
 
Die Veranstaltungsprogramme liegen jetzt an vielen öffentlichen Plätzen aus, sowie auch bei der Bibliothek Witten, der Bürgerberatung im Rathaus und der Selbsthilfe-Kontaktstelle in der Dortmunder Str. 13.
 
Programmheft

 



 
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